Für Trockenbau, Elektro, Sanitär, Maler — und alle anderen am Bau

Rechnung schreiben,
ohne Buchhaltungssoftware.

Verarbeitung direkt im Browser. Kein Server-Upload.

Positionen eintippen, Briefkopf einmal hinterlegen, PDF herunterladen. Papierform macht daraus einen Beleg mit allen Pflichtangaben — § 13b für Bauleistungen, Abschläge richtig abgezogen, fortlaufende Nummer. Fertig in unter einer Minute.

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Schon welche geschrieben? Sieh nach, was noch offen ist.

  • Kostenlos, ohne Konto, ohne Installation
  • Jede Rechnung zugleich E-Rechnung (ZUGFeRD 2.x)
  • Abschlags- und Schlussrechnung, richtig abgezogen
Nowak Trockenbau
Ringstraße 8 · 40468 Düsseldorf
Steuernummer / USt-IdNr.: DE271884503
Freistellungsbescheinigung § 48b EStG: 48b-2026-114/5837
Hoffmann Bau GmbH
Gartenstraße 14
40213 Düsseldorf
USt-IdNr. DE812947551

Rechnung

Nummer
2026-0184
Datum
21.08.2026
Leistungszeitraum
August 2026
Bauvorhaben
Sanierung Bürohaus, 3. OG
Königsallee 92, 40212 Düsseldorf
Pos.LeistungMengeEinzelpreisSumme
1Ständerwand GK, doppelt beplankt
Aufmaß:Wandlängen (8,40 + 6,20 + 4,00) × Höhe 2,50 = 46,50 m²
46,50 38,50 €1.790,25 €
2Deckenabhängung inkl. Unterkonstruktion22 44,00 €968,00 €
3Montagestunden6,50 Std.68,00 €442,00 €
Nettobetrag
3.200,25 €
Rechnungsbetrag
3.200,25 €

Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers (§ 13b Abs. 2 Nr. 4 i. V. m. Abs. 5 UStG).

Es gilt die VOB/B als vereinbart.

Zahlbar innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug.

IBAN DE02 3005 0110 0400 1234 56

Bitte geben Sie bei der Überweisung die Rechnungsnummer an.

nowak-trockenbau.de · 0211 4409120

Erstellt als E-Rechnung mit Papierform · papierform.app

Drei Schritte, dann liegt das PDF im Download-Ordner.

  1. 01

    Briefkopf einmal hinterlegen

    Firma, Anschrift, Steuernummer, Bankverbindung, Logo. Das bleibt im Speicher deines Browsers — beim zweiten Beleg tippst du nichts davon noch einmal.

  2. 02

    Positionen eintragen

    Menge, Einheit, Einzelpreis — die Einheiten vom Bau sind da, von m² bis psch. Oder du ziehst ein fremdes Angebot als PDF oder Foto hinein: Papierform liest die Positionen heraus und legt sie dir vorher zur Freigabe vor.

  3. 03

    PDF schreiben

    Die Nummer wird erst beim Sichern vergeben, die Pflichtangaben werden vorher geprüft. Die Datei entsteht in deinem Browser und landet in deinem Download-Ordner.

Jede Rechnung ist schon eine E-Rechnung.

Seit Januar 2025 muss jeder Betrieb in Deutschland E-Rechnungen empfangen können; ausstellen musst du sie je nach Vorjahresumsatz ab 2027 oder 2028. Papierform schreibt sie heute schon, und du musst dafür nichts anhaken.

Das PDF, das du herunterlädst, ist ein PDF/A-3 und trägt die Rechnung zusätzlich als XML nach EN 16931 im Anhang — Factur-X 1.0, in Deutschland als ZUGFeRD 2.x geführt. Ein Dokument für den Menschen, ein Datensatz für die Buchhaltung deines Kunden, eine Datei. Du hängst weiterhin genau einen Anhang an die Mail.

Beträge kommen in beiden aus derselben Rechnung. Was auf dem Papier steht, steht im XML. Das Angebot bekommt keins — es ist keine Rechnung.

Rechnung-2026-0185.pdfPDF/A-3
Was dein Kunde liest
Nettobetrag
3.000,00 €
zzgl. 19 % USt
570,00 €
Gesamtbetrag
3.570,00 €
factur-x.xml
<ram:TaxBasisTotalAmount>
  3000.00
</ram:TaxBasisTotalAmount>
<ram:TaxTotalAmount currencyID="EUR">
  570.00
</ram:TaxTotalAmount>
<ram:GrandTotalAmount>
  3570.00
</ram:GrandTotalAmount>

Eine Datei, zwei Leser. Beide Seiten kommen aus derselben Rechnung.

Drei Stellen, an denen eine Word-Vorlage falsch rechnet.

Keine davon sieht man dem fertigen Beleg an. Auffallen wird es beim Empfänger oder beim Finanzamt — nicht bei dir.

  1. 01

    Du musst nie wieder nachsehen, welche Nummer dran war.

    Papierform führt deinen Nummernkreis weiter — je Belegart einen eigenen, jedes Jahr von vorn. Angebote und Rechnungen aus einem Topf zu nummerieren reißt Lücken in die Rechnungsnummern, und genau danach fragt später das Finanzamt.

    Rechnungen
    • 2026-0182
    • 2026-0183
    • 2026-0184
    • 2026-0185nächste
    Angebote
    • A-2026-0035
    • A-2026-0036
    • A-2026-0037nächste

    Getrennte Kreise. Kein Loch in der Rechnungsnummer, wenn du ein Angebot schreibst.

  2. 02

    § 13b ist ein Schalter, kein Steuersatz.

    Rechnest du einem anderen Betrieb eine Bauleistung, schuldet er die Umsatzsteuer — du weist keine aus, und der vorgeschriebene Satz muss auf den Beleg. Papierform verlangt dann die USt-IdNr. deines Auftraggebers, wie es § 14a Abs. 5 UStG vorschreibt, und sperrt den Schalter bei Privatkunden. Die bekommen dafür den Aufbewahrungshinweis, den fast jede Vorlage vergisst.

    Pflichtangaben nach §14 UStG1 offen
    • Name und Anschrift des Ausstellers
    • Name und Anschrift des Empfängers
    • Fortlaufende Nummer
    • Zeitpunkt der Leistung
    • Menge, Einheit und Bezeichnung
    • Hinweis auf die Steuerschuldnerschaft (§ 13b)
    • USt-IdNr. des Empfängers
    • Kein Steuerausweis

    Bei § 13b verlangt § 14a Abs. 5 UStG die USt-IdNr. deines Auftraggebers.

  3. 03

    Die Schlussrechnung zieht richtig ab.

    Abschläge werden mit Netto und Steuer getrennt abgezogen, nicht brutto — sonst weist du zu viel Umsatzsteuer aus und schuldest sie nach § 14c UStG. Papierform holt die Abschläge aus deinen gespeicherten Belegen, mit dem Steuersatz von damals, und rechnet den Sicherheitseinbehalt von der Bruttosumme. Ob nach BGB oder VOB/B abgerechnet wird, sagst du am Beleg.

    Gesamtbetrag der Leistung
    11.900,00 €
    AB-2026-0001 vom 12.06.2026
    4.000,00 € + 760,00 € USt
    AB-2026-0002 vom 10.07.2026
    3.000,00 € + 570,00 € USt
    Summe Abschläge
    −8.330,00 €
    Restbetrag
    3.570,00 €
    abzgl. Sicherheitseinbehalt 5 %
    −595,00 €
    Zahlbetrag
    2.975,00 €

    Netto und Steuer getrennt abgezogen. Brutto abziehen kostet § 14c UStG.

Kostenlos. Und zwar ohne Sternchen.

Es gibt hier keine Preisliste, weil es noch nichts zu verkaufen gibt. Alles, was du auf dieser Seite siehst, ist vollständig nutzbar: kein Limit auf Dokumente, kein Wasserzeichen, keine Funktion hinter einem Schloss — die E-Rechnung eingeschlossen.

Papierform rechnet im Browser. Es gibt keinen Server, der deine Belege speichert, also auch keine Kosten, die mit jedem Nutzer steigen. Ein Werkzeug, das im Betrieb nichts kostet, muss nicht künstlich verknappt werden.

Was du dafür gibst, steht klein und grau unter deiner Fußzeile: eine Zeile, dass der Beleg mit Papierform geschrieben wurde. Das ist der einzige Weg, auf dem es sich herumspricht.

Sag mir, was dir fehlt
Wo Papierform aufhört

Papierform macht ein Dokument und hört dann auf. Kein Aufmaß-Modul, keine Zeiterfassung, keine Materialwirtschaft, kein Bankabgleich, kein DATEV-Export.

Wenn du das alles in einem brauchst, ist Handwerkersoftware das Richtige — ab etwa 40 € im Monat. Für die laufende Buchhaltung ist es dein Steuerberater oder ein Buchhaltungsprogramm.

Das ist keine Lücke im Funktionsumfang. Das ist der Zuschnitt.

Häufige Fragen

Wo liegen meine Daten?

Auf deinem Rechner. Briefkopf, Kundenliste, Nummernkreis und Logo liegen im Speicher deines Browsers, das PDF entsteht ebenfalls dort. Es gibt keinen Server, der deine Belege sieht, und keinen Upload — auch nicht, wenn du ein fremdes PDF oder ein Foto davon einliest. Weil das an einen Browser gebunden ist, gibt es einen sichtbaren Export als Datei: beim Rechnerwechsel nimmst du ihn mit.

Muss ich E-Rechnungen ausstellen?

Empfangen musst du sie seit Januar 2025, egal wie klein der Betrieb ist. Ausstellen musst du sie im B2B je nach Vorjahresumsatz ab 2027 oder ab 2028. Papierform schreibt jede Rechnung schon heute als E-Rechnung, ohne dass du etwas umstellst — du bist damit vorbereitet, bevor die Pflicht dich betrifft.

Woran erkenne ich, dass das PDF eine E-Rechnung ist?

Du siehst es nicht am Aussehen, und das ist Absicht — für dich und deinen Kunden ist es ein ganz normaler Beleg zum Ausdrucken. Der Unterschied steckt im Anhang: öffne das PDF in einem Reader und sieh dir die Dateianhänge an, dort liegt eine factur-x.xml. Das ist die Rechnung noch einmal als Datensatz nach EN 16931, den die Buchhaltungssoftware deines Kunden einlesen kann. Angebote bekommen kein XML — ein Angebot ist keine Rechnung.

Kann ich ein bestehendes Angebot übernehmen?

Ja. Zieh das PDF eines Angebots oder eines Werkvertrags in den Editor: Papierform liest die Zeilen aus, rät Positionen, Mengen und Preise anhand der Einheiten und einer Rechenprobe und legt dir das Ergebnis zur Auswahl vor. Übernommen wird nur, was du anhakst — vor allem beim Auftraggeber, denn welche der Anschriften auf einem fremden Beleg dein Kunde ist, steht in keinem Dokument. Gelesen wird im Browser, die Datei geht nirgendwohin.

Wann muss ich § 13b anhaken?

Wenn dein Auftraggeber selbst nachhaltig Bauleistungen erbringt — also der Generalunternehmer, der Bauträger, der Kollege, für den du im Nachunternehmen arbeitest. Dann schuldet er die Umsatzsteuer, du weist keine aus, und der vorgeschriebene Hinweis muss auf die Rechnung. Für Privatkunden und für Auftraggeber außerhalb des Baugewerbes gilt das nicht; Papierform sperrt den Schalter dort. Ob dein Auftraggeber darunterfällt, kann dir nur er selbst oder deine Steuerberatung sagen — das Werkzeug rät nicht.

Wie rechnet Papierform die Schlussrechnung?

Es zieht die bereits berechneten Abschläge mit Nettobetrag und Steuerbetrag getrennt ab — nicht die Bruttosummen. Der Unterschied ist keine Formsache: wer brutto abzieht, weist auf der Schlussrechnung zu viel Umsatzsteuer aus und schuldet sie nach § 14c UStG, obwohl der Zahlbetrag unten stimmt. Die Abschläge holst du dir aus deinen gespeicherten Belegen, samt dem Steuersatz von damals. Ein Sicherheitseinbehalt lässt sich in Prozent der Bruttoabrechnungssumme abziehen.

Warum ist die Rechnungsnummer so wichtig?

Weil sie fortlaufend sein muss und Lücken erklärungsbedürftig sind. Papierform führt je Belegart einen eigenen Kreis und beginnt im neuen Jahr wieder bei eins. Die Nummer wird erst beim Sichern vergeben — wer ein Formular aufmacht und wieder zugeht, reißt kein Loch in den Nummernkreis. Du musst dafür nichts tun und nirgends nachsehen.

Ist das eine Handwerkersoftware?

Nein, und das ist Absicht. Kein Aufmaß-Modul, keine Zeiterfassung, keine Materialwirtschaft, kein DATEV-Export, kein Onboarding-Gespräch. Papierform schreibt Rechnungen und Angebote für den Bau — den Rest macht dein Steuerberater ohnehin besser, und ein Bautagebuch führst du nicht im Browser.

Der nächste Beleg ist in einer Minute geschrieben.

Kein Konto, keine Installation, keine Kreditkarte. Du landest direkt im Editor und der erste Beleg entsteht auf deinem Rechner.

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